Da bin ich wieder...
frisch zurück aus der Natur und endlich wieder zu Hause.
Ich war ja jetzt ne Woche an der Ostsee mit Kati, Romy, Maria, Thommy und Jana und da musste ich in einem Zelt schlafen. Wuah. Aber was macht man nicht alles für Kati.
Dann berichte ich mal, mal sehn ob ichs noch zusammen krieg.
Sonntag: 9 Uhr - 16 Uhr Zugfahren, danach Einkauf und ab zum Zeltplatz. Dort dann schickes Plätzchen gefunden, mit direktem Blick zum Achterwasser, und wir waren ziemlich nah an der Wasserstelle ;) Nachm Zelt aufbauen haben wir direkt mal schnell den Grill angeworfen, einige sind als erstes gleich ins Wasser, waren aber schnell wieder zurück, war nämlich kalt. Irgendwann sind wir dann kaputt in unsere Zelte gekippt.
Montag: frühs raus, gefrühstückt und in Ruhe den weiteren Verlauf geplant. Aufgabenverteilung war überflüssig, Thommy hatte einfach mal das Grillzepter, Romy die Romme+Vollyball-Macht, Jana und Maria sorgten für Ordnung und Spinnenfreie Zelte (zwinker), Kati kümmerte sich um die Sicherheit herumliegender Wertsachen und ich war einfach nur für Kati da, denn die stand in der Woche Todesängste durch. Man erwähne als Beispiele nur mal die 7h-Zugfahrt oder die 1000 Mücken überall oder den komischen Surflehrer. Also weiter:
Montag also noch ganz ruhig mit baden, essen, schlafen, lesen verbracht, so weit ich mich erinnern kann.
Dienstag: Dickes Programm. Um 10 Uhr holten wir Fahrräder und strampelten gen Zinnowitz. Dort gings nach ner kurzen Shoppingtour ab zum Ostseestrand, wo Kati ein Loch nach China in den Sand grub und statt zu winken dann doch nur reinaschte.
Danach dann wieder Lebensmittel einkaufen, Federballspiel auch noch mit in den Rucksack und dann wieder auf die Räder zum Zeltplatz in Lütow. Dort dann essen, ganz viel Salat und Hähnchen.
Mittwoch: Der Tag, an dem wir uns endlich nen Tisch und 4 Stühle (Maria wollte lieber aufm Bierkasten sitzen und ich sitz ja eh immer auf Katis Schoß) ausgeliehen haben. Gute Idee, haben sofort angefangen, Romme zu spielen. Zu essen gabs Fisch und Steak Hawaii und Salat und danach konnten wir uns nich mehr bewegen. Abends gesellte sich dann noch ein Surflehrer zu uns und zwar total besoffen und rattig, denn er hatte Wind davon bekommen, dass wir 2 lesbische Pärchen unter uns hatten. Wäre er nich fast vom Stuhl gekippt, hätte es noch witzig werden können. dafür reservierten wir uns gleich für Donnerstag bei ihm ein 4er Boot zur Sonnenuntergangsfahrt.
Donnerstag: Den ganzen Tag umklammerte mich Kati mit ihren Fingernägeln und hatte Angst, mit den Leuten hier ins Boot zu steigen. Um 20 Uhr bekamen wir unsere Schwimmwesten und wurden ins Wasser geschubbst. Vorgeschlagen wurde, wir sollten uns zu einem Felsen rudern, wo ein Geheimnis verborgen ist. Kein Ding, dachten wir uns, aber die beiden Ruder wollten einfach nicht harmonieren. Also hat das alles ein glitzekleines Bisschen länger gedauert als erwartet und vom Sonnenuntergang hat auch keiner was mitbekommen. Ich musste dann mit Kati und Maria aussteigen. Maria wars, glaub ich langweilig und Kati wars echt schlecht von dem Geschaukel. Haben dann am Strand Knüppelteig am Lagerfeuer gemacht, dort war fast jeden Abend Lagerfeuer am Strand.
Freitag: 11:45 Uhr die Bimmelbahn nach Zinnowitz. Stunde später dann erstmal Internetcafe (12 min = 1 Euro) und leichter Regen genau dann, wo ich bei ein paar kleinen Buden was zu essen gefunden hatte (Kati hatte zu viel Käse auf ihrem Fladenbrot, danke nochmal Kati, war lecker). Menno. Dann waren wir sehr lange spazieren, liefen unterwegs an einer Minigolfanlage vorbei und spielten einfach mal ne Runde. Jana hat gewonnen. Dann waren wir nochmal kurz einkaufen und sind dann schick essen gegangen. Danach Taxi gen Zeltplatz und da fing das Grauen an.
Es goss aus Kübeln und Romy rettete mich aus ihrem Zelt, sonst wäre ich dort gnadenlos ertrunken. Romy und Kati mussten bei den anderen schlafen, unser Zelt war hoffnungslos durchgeregnet.
Samstag: Schaden: Alles komplett nass, die meisten Nahrungsmittel ungenießbar, alles einfach nur nass nass nass. Kati machte das Zelt sauber, wir gruben einen Abwassersee ums Zelt und zogen wieder dort ein. An dem Tag waren wir Billard spielen, wo sich Thommy als ein richtig gefährlicher Gegner herausstellte und danach noch im 'Pott und Pann', der Zeltplatzkneipe, denn es gab Livemusik zum lästern und ne lecker Kellnerin. (Romy gibt sonst höchstens 20 cent Trinkgeld, diesmal hatte die Kellnerin 2 Euro Trinkgeld von Romy).
Kam in der Nacht kein Regen mehr, schade eigentlich, hätte gern unser Abwassersystem mal ausprobiert.
Sonntag: Zusammengepackt und gewunken, 14 Uhr bis 21 Uhr Zugfahrt und dann endlich wieder in Leipzig. Im Zug bei Berlin noch nen neuen Freund kennengelernt. Affi Luka heisst er. Haben geknutscht und gespielt. Werde ihn aber bestimmt nie wieder sehn.
So, das wars erstmal, danke an Knulleklöten für die Postkarte ;)
Ich war ja jetzt ne Woche an der Ostsee mit Kati, Romy, Maria, Thommy und Jana und da musste ich in einem Zelt schlafen. Wuah. Aber was macht man nicht alles für Kati.
Dann berichte ich mal, mal sehn ob ichs noch zusammen krieg.
Sonntag: 9 Uhr - 16 Uhr Zugfahren, danach Einkauf und ab zum Zeltplatz. Dort dann schickes Plätzchen gefunden, mit direktem Blick zum Achterwasser, und wir waren ziemlich nah an der Wasserstelle ;) Nachm Zelt aufbauen haben wir direkt mal schnell den Grill angeworfen, einige sind als erstes gleich ins Wasser, waren aber schnell wieder zurück, war nämlich kalt. Irgendwann sind wir dann kaputt in unsere Zelte gekippt.
Montag: frühs raus, gefrühstückt und in Ruhe den weiteren Verlauf geplant. Aufgabenverteilung war überflüssig, Thommy hatte einfach mal das Grillzepter, Romy die Romme+Vollyball-Macht, Jana und Maria sorgten für Ordnung und Spinnenfreie Zelte (zwinker), Kati kümmerte sich um die Sicherheit herumliegender Wertsachen und ich war einfach nur für Kati da, denn die stand in der Woche Todesängste durch. Man erwähne als Beispiele nur mal die 7h-Zugfahrt oder die 1000 Mücken überall oder den komischen Surflehrer. Also weiter:
Montag also noch ganz ruhig mit baden, essen, schlafen, lesen verbracht, so weit ich mich erinnern kann.
Dienstag: Dickes Programm. Um 10 Uhr holten wir Fahrräder und strampelten gen Zinnowitz. Dort gings nach ner kurzen Shoppingtour ab zum Ostseestrand, wo Kati ein Loch nach China in den Sand grub und statt zu winken dann doch nur reinaschte.
Danach dann wieder Lebensmittel einkaufen, Federballspiel auch noch mit in den Rucksack und dann wieder auf die Räder zum Zeltplatz in Lütow. Dort dann essen, ganz viel Salat und Hähnchen.
Mittwoch: Der Tag, an dem wir uns endlich nen Tisch und 4 Stühle (Maria wollte lieber aufm Bierkasten sitzen und ich sitz ja eh immer auf Katis Schoß) ausgeliehen haben. Gute Idee, haben sofort angefangen, Romme zu spielen. Zu essen gabs Fisch und Steak Hawaii und Salat und danach konnten wir uns nich mehr bewegen. Abends gesellte sich dann noch ein Surflehrer zu uns und zwar total besoffen und rattig, denn er hatte Wind davon bekommen, dass wir 2 lesbische Pärchen unter uns hatten. Wäre er nich fast vom Stuhl gekippt, hätte es noch witzig werden können. dafür reservierten wir uns gleich für Donnerstag bei ihm ein 4er Boot zur Sonnenuntergangsfahrt.
Donnerstag: Den ganzen Tag umklammerte mich Kati mit ihren Fingernägeln und hatte Angst, mit den Leuten hier ins Boot zu steigen. Um 20 Uhr bekamen wir unsere Schwimmwesten und wurden ins Wasser geschubbst. Vorgeschlagen wurde, wir sollten uns zu einem Felsen rudern, wo ein Geheimnis verborgen ist. Kein Ding, dachten wir uns, aber die beiden Ruder wollten einfach nicht harmonieren. Also hat das alles ein glitzekleines Bisschen länger gedauert als erwartet und vom Sonnenuntergang hat auch keiner was mitbekommen. Ich musste dann mit Kati und Maria aussteigen. Maria wars, glaub ich langweilig und Kati wars echt schlecht von dem Geschaukel. Haben dann am Strand Knüppelteig am Lagerfeuer gemacht, dort war fast jeden Abend Lagerfeuer am Strand.
Freitag: 11:45 Uhr die Bimmelbahn nach Zinnowitz. Stunde später dann erstmal Internetcafe (12 min = 1 Euro) und leichter Regen genau dann, wo ich bei ein paar kleinen Buden was zu essen gefunden hatte (Kati hatte zu viel Käse auf ihrem Fladenbrot, danke nochmal Kati, war lecker). Menno. Dann waren wir sehr lange spazieren, liefen unterwegs an einer Minigolfanlage vorbei und spielten einfach mal ne Runde. Jana hat gewonnen. Dann waren wir nochmal kurz einkaufen und sind dann schick essen gegangen. Danach Taxi gen Zeltplatz und da fing das Grauen an.
Es goss aus Kübeln und Romy rettete mich aus ihrem Zelt, sonst wäre ich dort gnadenlos ertrunken. Romy und Kati mussten bei den anderen schlafen, unser Zelt war hoffnungslos durchgeregnet.
Samstag: Schaden: Alles komplett nass, die meisten Nahrungsmittel ungenießbar, alles einfach nur nass nass nass. Kati machte das Zelt sauber, wir gruben einen Abwassersee ums Zelt und zogen wieder dort ein. An dem Tag waren wir Billard spielen, wo sich Thommy als ein richtig gefährlicher Gegner herausstellte und danach noch im 'Pott und Pann', der Zeltplatzkneipe, denn es gab Livemusik zum lästern und ne lecker Kellnerin. (Romy gibt sonst höchstens 20 cent Trinkgeld, diesmal hatte die Kellnerin 2 Euro Trinkgeld von Romy).
Kam in der Nacht kein Regen mehr, schade eigentlich, hätte gern unser Abwassersystem mal ausprobiert.
Sonntag: Zusammengepackt und gewunken, 14 Uhr bis 21 Uhr Zugfahrt und dann endlich wieder in Leipzig. Im Zug bei Berlin noch nen neuen Freund kennengelernt. Affi Luka heisst er. Haben geknutscht und gespielt. Werde ihn aber bestimmt nie wieder sehn.
So, das wars erstmal, danke an Knulleklöten für die Postkarte ;)
ich bin Teddy - 16. Aug, 02:49


